|
Offline
|
zu Favoriten hinzufügen
über neue Bilder informieren
|
|
Status: Vollmitglied
|
| Ranglisten-Platz:
787 von 2595
|
Durchschnittliche Bewertung: 7.9266 |
Punkte total: 864 |
Anzahl Bewertungen: 109 |
|
Mitglied seit dem Dienstag, 1. Dezember 2009
|
letzter Bilderupload am Sonntag, 17. Januar 2010
|
|
zuletzt eingeloggt vor 8 Tagen 23 Stunden und 33 Minuten
|
|
| Nickname: Evil Vermiculus |
Alter: 27 Jahre |
Land:
Deutschland
|
Bundesland: keine Angabe |
| Stadt/Region: Görlitzbei homer simpson im keller |
| URL:
keine Angabe
|
Lieblingssatz: schätze und liebe dein Leben, denn du hast nur eins |
|
Hm... was soll ich bloß über mich erzählen? ich weiß es nicht.
Wenn iihr was über mich wissen wollt dann fragt mich doch einfach.
Keine Angst ich beiße nicht.
ICQ 587340063
An die, die so gerne runtervoten, auch ich kann euch runtervoten was ich selbstverständlich auch tue.
Euch gefällt es bestimmt nicht runtergevotet zu werden, also lasst es.
Denn so wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder raus.
Alles Lüge
Wenn man mich fragt werde ich lügen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reue werd ich weinen
meine Gedanken wühlen im Dreck
doch meine Hände sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzähl mir selbst all die Lügen
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur lügen
Und wenn ich träume
muss ich mich schämen
ich muss mich erklären
und mich entschuldigen
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
Ohne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre nur lügen
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles alles Lüge, alles alles Lüge,
alles
alles
Lüge
Lüge, Lüge, Lüge
Ohne nur ein Lachen werde ich schreien
Ohne nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
OHne nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich höre lügen
alles Lüge
Alles unter Schmerzen
Meinen Namen verängstigt gehört
Und doch froh - so froh - so froh
Ihn zu hören
Meiner wird gedacht - was folgt ist einerlei
Ob Ungerechtigkeit - ob Verachtung
Was folgt ist einerlei
Ich hör' ein Wort aus Deinem Mund
Alles unter Schmerzen
Mein Name unter Schmerzen
Meine Lippen formen Worte
Doch will die Zunge sie nicht schlagen
Angst hält mich stumm - so stumm
Und hält mich farblos eingepackt
Chance vertan
Bemerkung verschenkt
Bedeutung verloren
Alles unter Schmerz
Ablehnung folgt schon wieder...
Ich vermisse jene Freiheit
Die ein Liebender nicht kennt
Doch vermisse ich die Liebe
Die den Lieben empfängt
Seele in Not
Halte jetzt die Fackel
An mein Gesicht
Ein Vogel gleitet übers Wasser
Doch er sieht mich nicht
Mein Schiff ist längst gesunken
Ich bin am ertrinken
Ich kenne so viele Hilfeschreie
Doch kein Schiff in Sicht
Nur verlorene Stunden
Nur verlorene Tage
Verloren wenn wir sterben
Verloren an was ?
Doch ich lebe
Ich lebe immer noch
Ich lebe
Als eine Lüge
Und die Liebe
Eine Illusion
Du tanzt im Licht der Zeit
Du tanzt in Eitelkeit
Eine leere Flasche
Und ich sterbe vor Durst
Keine Kerze hat mehr Feuer
Doch mein Herz verbrennt
Ich höre den Schrei eines Babies
Lüge im ersten Atemzug
Asche zu Asche - Staub zu Staub
Der sünde sei vergeben
Blind vor Wut - Blind vor Schmerz
Taub aus Liebe - Stumm vor Angst
Kann ich mich nicht mehr halten
Verliere den Verstand
Ich kenne nicht deine Stimme -
Kann dich ja nicht verstehen
Weiss nicht mal wie du aussiehst -
Habe dich ja nie gesehen
Kann nicht mal zu dir sprechen -
Nicht mal diesen Satz :
Ich liebe Dich !
Ich verfluche die Erinnerung und schicke
sie weit fort
Sie legt sich in mein Grab und wärmt
für mich den Sarg
Gemalte Bilder schmeicheln nur
Denn wer malt schon was so Hässlich ist ?
Tränen der Exestenslosigkeit
Meine Augen der Angst sind geflohen
Mein Geist will sich mit mir verschliessen
Mein Herz ist verhungert
Und meine Seele blickt mich fragend an
Lasst uns tanzen lasst uns spielen
Lasst uns einfach nur glücklich sein
Lasst uns tanzen lasst uns spielen
Lasst uns die Erinnerung wieder beleben
Doch niemand wird mich hören
Wer soll mich denn auch hören ?
Ich bin doch ganz alleine !
Tagsüber haben wir gelacht und gespielt
Nachts sassen wir nur da und weinten
Wir haben nie begriffen, wie schšn es war
Später wollte ich Schönheit schöpfen
Doch ich begriff sehr schnell
Ein Wurm verkriecht sich im Dreck
Und dort liege ich immer noch
Bereit zu sterben
Bereit zu verfallen
Bereit mich selbst zu vergessen
So wird keine Träne fliessen
So wird keine Seele trauern
So hat es mich nie gegeben !
|

|
|
Tödliche E-mail
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie Ihre Mutter ins Bett schickte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht
an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf
und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl
aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer
Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst,
aber etwa 400 km weit entfernt,
zu weit um ihn zu besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm
chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich
kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
Ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Doch das sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem
Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage, sie dachte
pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu
gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss,
es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC
hockte
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete. Lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe
Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was
dazwischen gekommen war.
Und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails
nach zulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein
eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben
ließ.
Im Betreff stand: Tut mir leid, ich mag
dich nicht mehr!!
Sie machte die Mail auf.....
Na du
Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher
sagen sollen,
hätte es niemals soweit kommen lassen
dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann
mit die ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden
verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom
Leben und allem.
ich habe mit gespielt, weil es das war was
du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr
zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie
hineinbohrten.
Sie war alleine daheim, zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem
Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht
unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus
als hätte sie seit Jahren nicht mehr
geweint.
Sie hatte das Gefühl, als würden diese
Worte alles in ihr zerstören,
verbrennen......
Sie wollte nicht mehr..
Er war die einzige Person , der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show......
Er war nicht real, diese Person die sie
liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine
Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
dass er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können.......
Aber wieso so???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere
naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass
ihre Mutter einmal Schlaftabletten
gekauft hatte.
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen
Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC,
vor ihr der Posteingang-
Keinen neuen Nachrichten.......
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie
es aufmachte.
Da waren einige weiße Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte
fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht so schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten
auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm
wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten
Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer
die Augenlieder waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen
schlossen sich.
Das Herz wurde immer langsamer,
alles
schlief ein.
Für immer.....
Für immer
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem PC, in der Hand das leere
Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie
geöffnet haben. Darin Stand:
Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen
Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht
geschrieben.....
glaub mir. Bitte....
ich könnte dir niemals weh tun.....
DENN ICH LIEBE DICH ! ! !
Wenn euch diese Mail auch so berührt hat, wie mich,
dann nehmt sie mit und leitet sie weiter oder baut sie auf eure HP ein.
Das solche Leute die solche Spässe treiben damit auf hören.
Denn sowas ist NICHT LUSTIG
ich mag/liebe:
meine tiere, familie,meine freunde, mein leben, tobin bell as jigsaw (john cramer), shawnee smith as amanda young, ully loup wie er sich gibt (er spiegelt meiner selbst wieder), meinen therapeuten, (er rettete meine seele),
ich mag nicht/hasse:
die justiz, berrührt zu werden, geläster über meine familie, freunde und meinen therapeuten, zahnschmerzen, schmerzen, sterben, neid, arroganz, intriegen, intollerranz, tierquälerrei, leid, gewalt gegenüber wehrlosen wesen
|
|
Evil Vermiculus hat die persönlichen Daten nur für Mitglieder freigeschalten. Du musst Dich erst einloggen oder registrieren um die persönlichen Daten anschauen zu können.
|
|
|